Man sagt, das Weihwasser ist verwässert
Und diese Stadt hat ihren Glauben verloren
Unsere Farben werden irgendwann verblassen
Also, wenn uns die Zeit davonläuft
Machen wir das Alltägliche zu unserem Meisterwerk
Oh mein, mein, oh meine Liebe
Ein einziger Blick auf dich
Du reißt mich aus dem Alltäglichen
Ich will, dass du mich hinlegst
Bis wir tot und begraben sind
Auf der Schneide deines Messers
Berauscht von deiner Rebe
Die Engel oben in den Wolken
Sind neidisch, denn wir haben gefunden
Etwas so Außergewöhnliches
Du lässt mich den Boden küssen
Zerschmettere mich mit deiner Berührung
Herr, lass mich zu Staub zerfallen
Die Engel oben in den Wolken
Sind neidisch, denn wir haben gefunden
Auf dieser Seite des Himmelstors
Mein Leben, wie machst du das nur
Zu atmen und mir den Atem zu rauben?
An deinem Altar werde ich beten
Du bist der Bildhauer, ich bin der Ton
Du reißt mich aus dem Alltäglichen
Ich will, dass du mich hinlegst
Bis wir tot und begraben sind
Auf der Schneide deines Messers
Berauscht von deiner Rebe
Die Engel oben in den Wolken
Sind neidisch, denn wir haben gefunden
Etwas so Außergewöhnliches
Du lässt mich den Boden küssen
Zerschmettere mich mit deiner Berührung
Herr, lass mich zu Staub zerfallen
Die Engel oben in den Wolken
Sind neidisch, denn wir haben gefunden
Immer wenn du bei mir bist, oh mein, mein
Die Welt war schwarz-weiß
Ich dacht', man muss sterben, um das zu finden
Etwas so Außergewöhnliches
Ich will, dass du mich hinlegst
Bis wir tot und begraben sind
Auf der Schneide deines Messers
Berauscht von deiner Rebe
Die Engel oben in den Wolken
Sind neidisch, denn wir haben gefunden
Etwas so Außergewöhnliches
Du lässt mich den Boden küssen
Zerschmettere mich mit deiner Berührung
Herr, lass mich zu Staub zerfallen
Die Engel oben in den Wolken
Sind neidisch, denn wir haben gefunden