Sieh den Stein in deinen Augen
Sieh den Dorn in deiner Seite
Ein Taschenspielertrick und Schicksalswendung
Auf einem Nagelbett lässt sie mich warten
Durch den Sturm erreichen wir das Ufer
Du gibst alles, doch ich will mehr
Und du gibst dich hin
Und du gibst dich hin
Und du gibst, und du gibst
Und du gibst dich hin
Meine Hände sind gefesselt
Mein Körper zerschlagen, sie hat mich erwischt mit
Nichts zu gewinnen und nichts mehr zu verlieren
Und du gibst dich hin
Und du gibst dich hin
Und du gibst, und du gibst
Und du gibst dich hin