Star-struck bedeutet, von jemandem so beeindruckt oder fasziniert zu sein, dass man sprachlos ist oder sich seltsam verhält, oft im Zusammenhang mit Berühmtheiten.
Im Lied beschreibt Justin Bieber, wie seine erste Liebe ihn völlig in ihren Bann zog: "She had me going crazy, I was star-struck." Es ist ein lebendiges Wort, das die Intensität seiner jugendlichen Verliebtheit perfekt einfängt und zeigt, wie sehr er von ihr beeindruckt war.
Erinnerst du dich noch an deinen allerersten Liebeskummer? Genau darum geht es in diesem Pop-Ohrwurm des kanadischen Sängers Justin Bieber. Am Anfang scheint noch alles perfekt zu sein: Er glaubt fest daran, dass die beiden unzertrennlich sind. Doch dann kommt der Schock im Liedtext: Die Angebetete behauptet plötzlich: „We're just friends, what are you saying?“ („Wir sind nur Freunde, was redest du da?“). Autsch! Für einen Teenager fühlt sich das an wie das Ende der Welt. Im Englischen fragt Bieber vorher noch ganz direkt: „Are we an item?“ – das ist Umgangssprache und bedeutet wörtlich übersetzt nicht „Sind wir ein Gegenstand?“, sondern schlichtweg: „Sind wir ein Paar?“
Als er merkt, dass er sie verliert, bietet er alles an: „I'll buy you anything, I'll buy you any ring“ („Ich kaufe dir alles, ich kaufe dir jeden Ring“). Ein bisschen dramatisch, aber total ehrlich für das erste gebrochene Herz! Rapper Ludacris springt im Gastpart mit ein paar witzigen Bildern zur Seite: Seine erste Jugendliebe hat ihn so wach und verrückt gemacht, dass er meinte: „don't need no Starbucks“ („brauche kein Starbucks“), weil der bloße Anblick auf dem Schulhof den Kaffee komplett ersetzte. Am Ende bleibt trotzdem nur der weltberühmte, sich ständig wiederholende Refrain „Baby, baby, baby no... I thought you'd always be mine“ („Baby, baby, baby, nein... ich dachte, du wärst für immer mein“). Ein echter Klassiker über die pure Verzweiflung der ersten großen Liebe!