Impantanato bedeutet wörtlich „im Sumpf steckend“ oder „festgefahren“. Es ist ein bildhaftes Wort, das man nicht jeden Tag in Liedern hört.
In diesem Lied verwendet Eros Ramazzotti es metaphorisch, um auszudrücken, dass er immer noch emotional in der Beziehung zu seiner Ex-Partnerin gefangen ist. Er singt: „Sono ancora impantanato con te“ (Ich stecke immer noch mit dir fest), was seine Unfähigkeit beschreibt, sich von ihr zu lösen. Diese poetische Verwendung macht es zu einem sehr einprägsamen Wort.
Hast du dich jemals gefragt, ob man einen ganz bestimmten Menschen jemals ersetzen kann? Genau darum geht es in diesem Pop-Klassiker von Eros Ramazzotti. Er stellt sich direkt zu Beginn die Frage: „Un'altra te / Dove la trovo io“ („Noch so eine wie dich / Wo finde ich die bloß?“). Er beschreibt seine Verflossene dabei mit einem Augenzwinkern als „Un guaio simile“ („Ein ähnliches Unheil“). Niemand sonst hat ihre ganz eigene Mimik oder kann mit seinen verrückten Launen Schritt halten – er nennt es treffend „tenere i ritmi indiavolati / Degli umori miei“ („mit dem teuflischen Tempo meiner Launen mithalten“).
Besonders ehrlich wird es, wenn er zugibt: „Sono ancora impantanato con te“ („Ich stecke immer noch im Schlamm fest mit dir“). Das Wort impantanato kommt vom italienischen pantano (Sumpf, Morast) und zeigt herrlich bildhaft, dass er sich emotional überhaupt nicht von ihr losreißen kann. Er vermisst sogar ihre Eifersucht jeden Abend („la tua gelosia“), um gleich darauf zuzugeben, dass er wahrscheinlich der Eifersüchtigere von beiden ist. Selbst wenn er sich eine neue Traumfrau zusammenbasteln würde („Ma nemmeno se la invento c'è“), eine zweite wie sie existiert schlichtweg nicht.